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FÄHRTENARBEIT
Nach abgelegter Begleithundprüfung kann sich der Hundeführer entscheiden, wenn sein Hund eine gute Nasenveranlagung hat, um ihn als Fährtenhund auszubilden . Ein paar Worte über die "Fährtenarbeit" generell. Zum Anfang legt man mehrere "Fährten" mit einem geschulten Ausbilder . Dort legt man erst einmal eine Gerade ,wobei jede Trappe ausgefüttert wird. Am ENDE legt man "Leckerchen" oder ein dem Hund gehörendes Spielzeug ab. Das Ziel muss mit einem Erfolgserlebnis für den Hund verbunden sein. Beim Legen darf er übrigens zuschauen, damit stimuliert man ihn . Im Verlauf des Trainings steigert man die Schrittzahl und man beginnt dann mit dem Treten von : Wellenlinien, rechte oder auch spitze Winkel und mehrere Gegenstände auf einer Fährte, die der Hund auffinden soll. Schafft es der Hund der Fährte zufolgen , so wird der Hund gelobt . Durch viel Übung und Fleiß gelingt es dann dem Hundeführer, seinen Hund auf eine Prüfung vorzubereiten . Bei der Sparte ist für jedem Hundeführer was dabei , es beginnt bei Anfängerfährtenprüfungen ( FPr 1 ) mit einer Schrittzahl von 300 Schritt , zwei rechten Winkeln ,drei Schenkeln und zwei Gegenständen, die der Hund finden muss. Es gibt aber auch Profifährtenprüfungen (FH 2 ) mit einer Schrittzahl von 1.800 Schritt , drei Stunden alt ,5 rechte Winkel ,zwei spitze Winkel , 1 Bogen , 8 Schenkel und 7 Gegenstände, die der Hund finden muss. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Ausbildungswart.
Copyright(c) 2007 Markus Schneider. Alle Rechte vorbehalten. |
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